Fit für die Pflege
Notwendiges Wissen frühzeitig vermitteln
Der Pflegeberuf ist körperlich und mental hoch anspruchsvoll – oft schon während der Ausbildung. Heben und Umlagern von Patientinnen und Patienten, langes Arbeiten in ungünstigen Haltungen, Zeitdruck und Schichtdienst gehören zum Alltag. Rückenschmerzen, Erschöpfung und frühe gesundheitliche Beschwerden sind keine Seltenheit. Umso wichtiger ist es, frühzeitig zu lernen, wie man den eigenen Körper schützt und Belastungen gezielt steuert.
Genau hier setzt unsere Betreuung von Pflegeschulen an. Wir vermitteln praxisnahe Ergonomiekompetenzen für den Pflegealltag und ergänzen diese durch Inhalte zu Stressbewältigung und gesunder Ernährung im Schichtdienst. Diagnostik-Angebote machen den individuellen Ist-Zustand sichtbar und schaffen ein besseres Verständnis für die eigenen körperlichen Voraussetzungen. So entsteht eine ganzheitliche Ausbildungsbegleitung, die Pflegeschülerinnen und -schüler nachhaltig stärkt und ihre eigene Gesundheit langfristig in den Mittelpunkt stellt.
Unsere Begleitung
für Pflegeschulen
Die ergonomische Begleitung unterstützt Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler kontinuierlich vom Ausbildungsbeginn bis zum Examen und orientiert sich an den steigenden körperlichen und mentalen Anforderungen des Pflegealltags. Frühzeitig wird ein Verständnis für typische Belastungen wie Heben und Umlagern, Arbeiten in ungünstigen Haltungen, Zeitdruck und Schichtdienst geschaffen, sodass diese erkannt, richtig eingeschätzt und gesund bewältigt werden können.
Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Strategien, die dabei helfen, langfristig leistungsfähig, belastbar und gesund im Pflegeberuf zu bleiben – körperlich wie mental, auch über viele Berufsjahre hinweg. Die Begleitung findet mindestens zweimal pro Jahr direkt an der Pflegeschule statt; idealerweise werden drei Termine jährlich umgesetzt, um individuelle Entwicklungen, Anpassungen und Fortschritte gezielt zu begleiten.
Auf einen Blick:
- Begleitung über alle drei Ausbildungsjahre
- Bewusstsein für körperliche und mentale Belastungen im Pflegealltag
- Strategien für langfristige Gesundheit und Berufsfähigkeit
- Mindestens zwei Termine pro Jahr direkt an der Schule
Rückenschmerzen - ein Riesenproblem!
Gesunde Pflegekräfte von Morgen
Gute Kenntnisse in Heben und Tragen zum Beispiel beim Umlagern reduzieren körperliche Fehlbelastungen und senken das Risiko für Rücken- und Gelenkprobleme deutlich. Gleichzeitig tragen Kompetenzen in Stressbewältigung und einer angepassten Ernährung dazu bei, psychische Belastungen besser zu regulieren, die Regeneration zu verbessern und die langfristige Gesundheit von Mitarbeitenden in der Pflege zu erhalten.
Individuelle Diagnostik-Ergebnisse
Diagnostiken wie BIA-Messung, Haltungs- und Beweglichkeitsanalyse sowie ein digitaler 3D-Fußscan (für optimal passendes Schuhwerk) machen körperliche Belastungen, Dysbalancen und Risikofaktoren frühzeitig sichtbar, bevor sie zu Beschwerden oder Ausfallzeiten führen. Auf dieser Basis können praxisnahe Trainingsmaßnahmen abgeleitet werden, die die Belastbarkeit erhöhen und die langfristige Einsatzfähigkeit sichern.
Praktische Tipp für den Arbeitsalltag
Wenn Pflegekräfte bereits in der Ausbildung gezielte Trainings- und Verhaltenstipps erhalten, lernen sie frühzeitig, ihren Körper belastungsgerecht einzusetzen und gesundheitsschädigende Routinen von Beginn an zu vermeiden. Bei Spine Base stehen dabei nicht die Patienten, sondern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeit selbst im Fokus – wir stärken die körperliche und mentale Widerstandsfähigkeit für eine langfristig gesunde Berufslaufbahn.
Betreuungsbeispiel
Das Wissen um die eigene Gesundheit muss im Fokus stehen. Daher bieten wir individuelle Lösungen für Pflege-Schulen an.
1. Zwei Termine pro Ausbildungsjahr (Laufzeit: drei Jahre)
Wir kommen zweimal zu euch in die Schule. Bei einem Termin steht die individuelle Diagnostik im Mittelpunkt, die jeweils mit einzelnen Schülerinnen und Schülern parallel zum Unterricht stattfindet. Für den theoretischen Part nutzen wir einen Schultag mit der gesamten Klasse.
2. Diagnostiktermin
Wir checken die körperlichen Voraussetzung der Schülerinnen und Schüler, z. B. mit einer BIA-Messung, einer Haltungsanalyse, einer Beweglichkeitsanalyse oder einem digitalten 3D-Fußscan. Die persönlichen Diagnostikergebnisse inklusive konkreter Trainings- und Handlungsempfehlungen (per App) lassen sich später im Alltag, der Ausbildung und im Einsatz sinnvoll nutzen.
3. Unterrichtstag
Die Themengebiete für unseren praxisnahen Unterricht orientieren sich an alltäglichen Situationen im Pflegedienst. Dabei stehen körperliche Aspekte wie richtiges Heben- und Tragen ebenso im Mittelpunkt wie Stressbewältigung und Ernährung im Schichtdienst.
4. Klar strukturiert, vor Ort und effizient planbar
Alle Maßnahmen finden direkt an der Schule statt. Das benötigte Equipment bringen wir vollständig mit. Durch eine frühzeitige Terminabstimmung gewährleisten wir eine hohe Planbarkeit bei geringstem Aufwand für den Schulträger.
5. Durchführung durch qualifizierte Expertinnen und Experten
Alle Inhalte und Maßnahmen werden von erfahrenen Fachkräften aus den Bereichen Ergonomie, Training, Pflege und Prävention umgesetzt.
Schon gewusst?
Exoskelette entlasten Pflegekräfte gezielt bei körperlich belastenden Tätigkeiten wie dem Heben, Umlagern und längeren Arbeiten in vorgebeugten Haltungen. Sie können Rücken, Schultern und Gelenke schonen, das Risiko von Muskel-Skelett-Beschwerden senken und so krankheitsbedingte Ausfälle reduzieren.
Gleichzeitig unterstützen sie Pflegekräfte dabei, länger gesund, leistungsfähig und sicher im Berufsalltag zu bleiben. Eine Auswahl an Exoskeletten für Pflegekräfte findet ihr in unserem Spine Base-Shop oder nutzt gerne auch unser Seminar-Angebot zu den Einsatzbereichen von Exoskeletten.
Gesundheitliche Probleme in Pflegeberufen frühzeitig erkennen und vermeiden lernen!
Oder ruf uns an unter +49 (0) 2251 775 415-0
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